Intelligent Leasen

Durch die Gehaltsumwandlung können Arbeitgeber und Arbeitnehmer beim Bike-Leasing noch einmal kräftig sparen. Dank des Abzugs der Mehrwertsteuer und reduzierter Lohnnebenkosten wird die neue Form der Mobilität für Arbeitsweg und Freizeit jetzt noch attraktiver.

Profitieren Sie von den Angeboten unserer Partner , und .

Vorteile
für Sie als

Arbeitnehmer

Bis zu 800€ Ersparnis
gegenüber Kaufpreis

Inkl. Rundum-Sorglos-
Versicherung

Keine hohen
Anschaffungskosten

Vorteile
für Sie als

Arbeitgeber

Kostenneutralität

Imageverbesserung

Gesundheitsförderung

1

Personalabteilung
informieren

2

Vertrag
abschließen

3

E-Bike
aussuchen

4

E-Bike
abholen

DAS LEASING MIT GEHALTSUMWANDLUNG – Günstiger als der Direktkauf?

Ja! In der folgenden Rechnung sehen Sie den direkten Vergleich zwischen Sofortkauf und dem gesamten Leasingpreis.

Unser Beispiel wurde Anhand folgender Parameter berechnet:
Arbeitnehmer 3000 € Bruttogehalt, Steuerklasse 3, verheiratet, 1 Kind.

Leasingkauf inkl. Rundum-Sorglos-Versicherung

Leasingrate nach
Gehaltsumwandlung & Versicherung:
55,98 € monatl. x 36 (Laufzeit)

2015,28 €

+ Ankauf
(10% des Neuwertes)

249,00 €

Leasingpreis

2265,18 €

Normaler Kauf mit gleichwertiger Versicherung

Neupreis E-Bike
 
 

2499,00 €

+ Versicherung
(ohne Verschleißkosten)

270,00 €

Normaler Preis

2769,00 €

Ersparnis (Differenz von „Normalem Kauf“ und „Leasingkauf“) = 503,82 €

Woraus ergibt sich diese günstige Leasingrate?

Mit Gehaltsumwandlung

Bruttogehalt

3000,00 €

- Leasingrate Netto

88,49 €

Bruttogehalt nach Umwandlung

2911,51 €

- Abzüge (Lohnsteuer, Soli, Kirchensteuer, KV, PV, RV, AV)

1089,90 €

Nettogehalt

1812,68 €

Ohne Gehaltsumwandlung

Bruttogehalt

3000,00 €

- Leasingrate Netto

-,-- €

Bruttogehalt nach Umwandlung

-,-- €

- Abzüge (Lohnsteuer, Soli, Kirchensteuer, KV, PV, RV, AV)

1131,50 €

Nettogehalt

1868,50 €

Leasingrate Brutto: 105,30 € | Leasingrate Netto: 88,49 € | Effektive Leasingrate: 55,98 €

Leasing beschreibt die Nutzungsüberlassung sowie die zeitliche Nutzung eines Investitionsguts gegen Entgelt. Enormes Sparpotential bietet sich für Angestellte durch die geänderte Besteuerung von Dienstfahrrädern. Dadurch kann die monatliche Leasingrate im Rahmen einer Gehaltsumwandlung bei uneingeschränkter Nutzung um bis zu 50 Prozent reduziert werden.

Wir bieten das Leasing für Fahrräder und E-Bikes über eine Laufzeit von 36 Monaten an.

Sie können die Exklusivmarken Pegasus, BULLS, BULLS Greenmover, ZEMO sowie alle Modelle der Marken Rixe, KTM, Raleigh, Koga Miyata, Hercules, Kalkhoff, Kettler, Rotwild, Grace, Gaastra, Gazelle, Focus, Cannondale, Cresta, Dahon, Sparta, Scott, Univega, Pinarello, Peugeot und viele weitere leasen. Hier können Sie alle Arten von Fahrrädern und E-Bikes (Pedelecs) leasen; es gibt einen Mindestwert von 999 Euro, der nicht unterschritten und einen Höchstwert von 10.000 Euro, der nicht überschritten werden kann. Die 1 Prozent-Regelung gilt sowohl für Fahrräder als auch für E-Bikes und S-Pedelecs.

Ein Arbeitnehmer kann mehrere Fahrräder / E-Bikes leasen, wenn der Arbeitgeber dies zulässt. Ist die gleichzeitige private Nutzung der verschiedenen, auch privat genutzten Firmenwagen jedoch so gut wie ausgeschlossen, weil die Nutzung durch andere zur Privatsphäre des Arbeitnehmers gehörenden Personen (z.B. Ehefrau, Kinder) nicht in Betracht kommt, so ist für den Ansatz der reinen Privatfahrten mit der 1 % Regelung vom Bruttolistenpreis des überwiegend genutzten Fahrzeugs auszugehen. Hat die Ehefrau kein eigenes E-Bike, muss er den Sachbezug für das zweite E-Bike auch versteuern (2 x 1% vom Bruttolistenpreis).

Die Wahl des richtigen E-Bikes ist wichtiger als die eines Dienstwagens. Schließlich ist die Harmonie zwischen Mensch und Rad die Voraussetzung für Fahrspaß. Welches E-Bike in den Firmenfuhrpark kommt, wird zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgehandelt. Dennoch sollte der Arbeitnehmer sich individuell von einem unserer Fachhändler beraten lassen.

Vor jedem Dienstrad stellt sich die Frage: Wer bezahlt es? Arbeitgeber und Arbeitnehmer können sich die Kosten teilen, sie können sie aber auch jeweils selbst finanzieren. Übernimmt der Angestellte die Kosten, wird ein Teil seines Bruttogehaltes für die monatliche Ratenzahlung oder die Leasinggebühr abgezweigt. Damit wandelt der Arbeitnehmer diese kleine Menge seines Entgeltes in eine Sachleistung um. Bei einer reinen privaten Finanzierung würden die Raten nicht vom Brutto-, sondern vom Nettogehalt abgehen. Den Angestellten spendiert der Staat gewissermaßen einen Teil des Kaufpreises. Werden die Anschaffungskosten vom Arbeitgeber übernommen, ist die Ersparnis für den Mitarbeiter natürlich ungemein größer. Hier bekommt der Angestellte das Dienstrad gewissermaßen zum Nulltarif.

Im Falle der Gehaltspfändung hat der Arbeitgeber vom Nettogehalt bis zur Pfändungsfreigrenze die entsprechenden Beträge einzubehalten. Sofern bezüglich des Sachbezugs, der vom Arbeitgeber einbehalten wird, keine Vereinbarung getroffen wird, ist dieser nicht vorrangig, sondern ein Pfändungsgläubiger würde im Rang vorgehen. Um die Vorrangigkeit zu erreichen, müsste vereinbart werden, dass in der Höhe des Sachbezuges, der monatlich einzubehalten ist, der Arbeitgeber entsprechende Ansprüche vorrangig aus dem Nettogehalt verrechnen kann und sich insoweit etwaige Ansprüche des Arbeitnehmers abtreten lässt. Letztendlich obliegt es jedoch dem Arbeitgeber, diese Eventualitäten über den Überlassungsvertrag festzulegen.

Wenn ein Arbeitnehmer länger als sechs Wochen krank ist, so endet nach Ablauf dieses Zeitpunktes die Pflicht zur Zahlung des Arbeitsentgelts durch den Arbeitgeber. Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt auch die Verpflichtung des Arbeitgebers entfällt. Dies ändert nichts an dem bestehenden Leasingvertrag, welcher hierdurch nicht beendet wird. Wie die betroffenen Raten folglich beglichen werden kann im Überlassungsvertrag festgelegt werden. Wenn der Arbeitgeber das Fahrrad / E-Bike weiterhin zur Verfügung stellt, handelt es sich insoweit um eine weitere Entgeltleistung des Arbeitgebers, die sozialversicherungsrechtlich als Zuschuss zum Krankengeld zu qualifizieren ist. Dieser bleibt sozialversicherungsrechtlich unberücksichtigt, wenn er 50 Euro im Monat nicht übersteigt. Zur Lohnsteuer ist festzustellen, dass dieser Zuschuss grundsätzlich lohnsteuerpflichtig ist und im Hinblick auf die Höhe und die entsprechenden Lohnsteuerklassen monatlich keine einzubehaltende Lohnsteuer anfallen dürfte. Sie sind aber auf der Lohnsteuerbescheinigung als steuerpflichtiger Arbeitslohn zu erfassen.

Bei der Zurverfügungstellung der Fahrräder / E-Bikes kann eine Gehaltsumwandlung erfolgen, wobei dieser Gehaltsumwandlungsbetrag nicht mit dem anzusetzenden Sachbezug identisch sein muss. Der in der Gehaltsabrechnung anzusetzende Sachbezug ist sozialabgabenpflichtig und auch lohnsteuerpflichtig, wie wenn Gehalt in dieser Höhe gezahlt worden wäre. In der Gehaltsabrechnung muss daher der Sachbezug bei der Bruttoabrechnung aufgenommen und bei der Auszahlung dann ebenfalls als Nettobetrag in Abzug gebracht werden. Hierdurch werden die Sozialabgaben und die Lohnsteuerbeträge in Abzug gebracht.

Die Leasinggesellschaft kündigt den Leasingvertrag nur bei Nichtbezahlen der Leasingrate.

Der Arbeitgeber schließt mit seinem Arbeitnehmer einen Überlassungsvertrag über das Fahrrad / E-Bike und überträgt die Rechte und Pflichten aus dem Leasingvertrag. Grundsätzlich ist der Überlassungsvertrag individuell zu gestalten.

Die Möglichkeit, den Vertrag auf den Arbeitnehmer umzuschreiben besteht nicht. Jedoch wäre bei Weitergabe an einen anderen Nutzer durch den Arbeitgeber dieser der Leasinggesellschaft nur bekanntzugeben. Die Ratenzahlungen würden wie gewohnt über den Arbeitgeber laufen.

Der Leasingnehmer ist der Arbeitgeber und nicht der Arbeitnehmer. Damit liegen alle Rechte und Pflichten am Leasingvertrag beim Arbeitgeber. Die Leasinggesellschaft hat den Arbeitnehmer nicht als Verpflichteten im Vertrag. Dies ist die Aufgabe des Nutzungsvertrages zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, indem beide Parteien solche Fälle regeln können. Möchte der Arbeitgeber den Vertrag beenden, weil er das Fahrrad / E-Bike weder in seinen eigenen Fuhrpark aufnehmen möchte, noch einen anderen Nutzer hat, wäre die Ablösesumme in voller Höhe fällig.

Der Arbeitgeber muss den Leasingvertrag spätestens 3 Monate vor Ablauf der Leasinglaufzeit (36 Monate) kündigen, damit der Leasingvertrag nach 36 Monaten als beendet gilt. Es ist zu empfehlen, dass der Arbeitgeber die Kündigung direkt zu Anfang der Leasinglaufzeit, zusammen mit dem geprüften Leasingvertrag, an die AGL schickt. Nach Beendigung der Leasinglaufzeit geht das Fahrrad / E-Bike an die Leasinggesellschaft zurück, da diese der Eigentümer des Fahrrades / E-Bikes ist.

Es kommen keine direkten Kosten auf das Unternehmen zu. Lediglich der Aufwand in der Personalabteilung.

Wie der Dienstwagen, ist auch das Dienstfahrrad / E-Bike eine attraktive Form der Gehaltsumwandlung bzw. der Mitarbeitermotivation. In Form einer Gehaltsumwandlung fördern Arbeitgeber clevere Zweiradmobilität für alle Mitarbeiter. Vom heute durchweg positiven Image des Fahrrads können Unternehmen in ihrer Außenwirkung profitieren. Umweltschutz, Verkehrsverbesserung und gesundheitliche Prävention sind entsprechende Argumente. Es ergibt sich für Unternehmen zudem ein direkter Kostenvorteil. Durch das Einsparen der Sozialabgaben entsteht über eine Laufzeit von drei Jahren ohne Kapitalaufwand eine Kostenreduktion von oftmals 500 Euro je Angestellten.

Grundsätzlich sollte dies in der Überlassungsvereinbarung festgehalten werden, die zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geschlossen wird. Üblicherweise werden die eigenen Familienmitglieder als Nutzungsberechtigte eingetragen.

Bei dieser Frage hilft eine einfache Faustregel: Alles, was fest mit dem Fahrrad verbunden ist, zählt zur Ausstattung und wird daher als Bestandteil der Anschaffungskosten betrachtet.

Nach §8 Absatz 2 Satz 8 EstG wird als monatlicher Durchschnittswert der privaten Nutzung 1 Prozent der auf volle 100 abgerundeten unverbindlichen Preisempfehlung des Händlers einschließlich der Umsatzsteuer festgesetzt - damit darf das Fahrrad in vollem Umfang privat genutzt werden.

Die 30 Cent/ Kilometer dürfen in der Steuererklärung weiterhin geltend gemacht werden.